Mercedes-Benz Intelligent Drive

Aktiver Brems-Assistent

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Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion weist den Fahrer auf eine bevorstehende Kollision hin und bremst im Notfall autonom ab. Die Sensibilität des Aktiven Brems-Assistenten mit Kreuzungsfunktion lässt sich in drei Stufen einstellen.

Dank der Kreuzungsfunktion können nicht nur Zusammenstöße mit vorrausfahrenden, sondern auch mit querendem Verkehr oder Fußgängern vermieden werden. Die Stauende-Notbremsfunktion verzögert das Fahrzeug bei mangelnden Ausweichmöglichkeiten und kann so Unfälle vehindern oder deren Ausmaß minimieren.

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Eingestellt
auf Sicherheit.

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Vertiefende Informationen

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Nach der Produktion der Bilder und Filme können sich Änderungen ergeben haben.

Der Aktive Brems-Assistent mit Kreuzungsfunktion ist Teil des Fahrassistenz-Pakets von Mercedes-Benz. Mit Hilfe innovativer Technologie beugt er Gefahrensituationen vor, vermeidet Unfälle und begünstigt ein komfortables und sicheres Fahrvergnügen.

Das Fahrassistenzsystem ist mit einer Stereo-Kamera hinter der Frontscheibe im Bereich des Innenspiegels und einem Radarsensor hinter der Kühlerverkleidung ausgestattet. So kombiniert der Aktive Brems-Assistent Abstands- und Kollisionswarnung mit situationsgerechter Bremsunterstützung bis hin zum autonomen Bremsen.

Die Funktion des Kreuzungsassistenten wird realisiert durch das Erkennen von querenden Fahrzeugen über die Stereo-Multipurpose-Kamera und den Fernbereichsradar. Der Fahrer wird bei rechtzeitiger Erkennung des Querverkehrs gewarnt und bei einer eventuellen eigenen Notbremsung situationsangepasst unterstützt. Bleibt eine Fahrerreaktion aus, löst der Aktive Brems-Assistent eine autonome Notbremsung aus. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs wird deutlich reduziert, was bei geringen Relativgeschwindigkeiten Auffahrunfälle vermeiden kann.

Das System kann ab 30 km/h optisch warnen, wenn der Sicherheitsabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug zu gering ist.. Reduziert sich der Abstand bei mehr als 7 km/h schnell, so dass Kollisionsgefahr besteht, warnt es durch ein akustisches Signal.

Reagiert der Fahrer während des Vorgangs mit einem Tritt auf die Bremse, greift automatisch die situationsgerechte Bremsunterstützung ein. Notfalls bremst sie das Fahrzeug bis zur Vollbremsung ab. Dabei verhindert das ABS ein Blockieren der Räder.

Wird der Druck auf das Bremspedal gelöst oder die Gefahrensituation ist vorüber, hebt sich die zusätzliche Bremskraft auf.

Abstandswarnungen und das autonome Bremsen, lassen sich einfach am linken Bedienfeld des Multifunktionslenkrades ein- und ausschalten. Die situationsgerechte Bremsunterstützung ist sicherheitshalber immer im Hintergrund aktiv.

Außerdem lässt sich die Sensibilität des Brems-Assistenten in drei Stufen einstellen.

Im Modus „Früh“ sind die Eingriffszeitpunkte sehr sensibel eingestellt. Diese Stufe bietet höchstmögliche Sicherheit durch das System. Allerdings können die Eingriffszeitpunkte in manchen Situationen als störend empfunden werden.

Im Modus „Mittel“ sind die Eingriffszeitpunkte für maximale Sicherheit ohne störende Eingriffe programmiert. Diese Stufe wird automatisch eingestellt, wenn das System bei der letzten Fahrt ausgeschaltet wurde.

Im Modus „Spät“ schließlich sind die Eingriffszeitpunkte deutlich später programmiert. Hier ist der maximale Kundennutzen durch das System nicht mehr erfahrbar. Diese Einstellung empfiehlt sich nur bei sehr sportlicher Fahrweise.

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